April 2013

Meine gelesenen Bücher im April 2013

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Autor Titel Seiten Bewertung Amazon
P.C. Cast & Kristin Cast Gezeichnet 464 4/5 Sterne amazon
Terry Pratchett Ein Hut voller Sterne 352 5/5 Sterne amazon
Astrid Lindgren Pippi ist die Stärkste – Comic 28 4/5 Sterne amazon
Disney Arielle 96 4/5 Sterne amazon
Astrid Lindgren Weihnachten im Stall 32 4/5 Sterne amazon
Monika Feth Weihnachten steht vor der Tür 64 4/5 Sterne amazon
Astrid Lindgren Kennst du Pippi Langstrumpf 24 4/5 Sterne amazon
Michael Bond Paddington Paddington 32 4/5 Sterne amazon
Eleonore Schmid Die Weihnachtsgeschichte 32 4/5 Sterne amazon
Disney Die Schöne und das Biest 96 4/5 Sterne amazon
Lauren Oliver Delirium 416 3,5/5 Sterne amazon
Lauren Oliver Pandemonium 350 4/5 Sterne amazon

Lesestatistik April:

Anzahl der Bücher:  12

geselsene Seiten gesamt: 1.986

Durchschnittliche Seitenanzahl pro Tag: 66 Seiten

Lauren Oliver – pandemonium- Amor Trilogie Band 2
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Klappentext/Amazon:

Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Die glaubte, was man ihr sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe.

Meine Meinung:

Mir hat der zweite Teil der Amor-Trilogie deutlich besser gefallen als der Erste. Ich hatte diesmal bereits zu Beginn des Buches das Gefühl, dass ich in der Geschichte bin, vor allem weil von Anfang an meine Neugier geweckt wurde. Dies geschah nicht zuletzt dadurch, dass die Geschichte in sich abwechselnden Kapiteln in verschiedenen Zeiten spielt („damals“: in direkter Anlehenung an den ersten Band und „jetzt“: eine deutlich späterer Zeitpunkt).

Diese Dystopie gehört sicherlich nicht in die Kategorie „hochspannend“, wie beispielsweise das Buch „die Bestimmung“ (was für mich aber nicht zwingend schlecht sein muss), aber der zweite Teil ist dennoch deutlich spannender als sein Vorgänger. Es gibt immer wieder Stellen, an denen ich unbedingt weiterlesen wollte/musste. Allerdings steigt die Spannungskurve auch hier vor allem am Ende wieder stark an.

Leider muss ich sagen, dass einige Stellen in der Geschichte für mich zu unglaubwürdig sind, was insbesondere dadurch entseht, dass es zu viele passende Zufälle in dem Buch gibt. Da ich nicht zuviel spoilern möchte, werde ich nicht in Detail gehen, aber die Geschichte um Lenas Mutter und auch die Befreiungsaktion kamen mir zu weit hergeholt und zeitlich zu perfekt-passend vor. Hier hätte ich mir vielleicht doch etwas mehr Ideenreichtum gewünscht.

Positiv überrascht hat mich die Weiterentwicklung von Lena. Sie wirk grundsätzlich viel selbstbewusster und authentischer als noch im Buch zuvor, was sie für mich viel sympathischer und greifbarer macht. Sie ist nicht nur verliebt und hat Angst, sondert denkt, hinterfragt und trifft selbst Entscheidungen.

Zusammenfassend:

Pro:
– die Weiterentwicklung von „Lena“
– deutlich spannender als der erste Teil
– Zeitenwechsel zwischen damals und heute

Contra:
– einige „Zufälle“, wodurch die Geschichte an Glaubwürdigkeit verliert
– leider teilweise vorhersehbar

Neutral:
– Schreibstil

Sonstiges:

Seitenzal: ca. 350 (ich weiß nicht, warum bei amazon 400 Seiten angegeben sind)

Verlag: Carlsen Verlag

Preis: 17,90 €, gebundene Ausgabe

Lauren Oliver – delirium – Amor Trilogie Band 1
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Klappentext/Amazon:

Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.

Meine Meinung:

Eigentlich wollte ich mit diesem Dreiteiler erst Ende des Jahres anfangen, da der dritte Band im Januar nächsten Jahres erscheinen wird. Aber ich hatte so eine Lust auf die Bücher, dass ich sie doch schon vorher begonnen habe zu lesen. Vorab muss ich sagen, dass ich SEHR hohe Erwartungen hatte. Ich habe schon einige Dystopien gelesen, die mir sehr gut gefallen haben und die Idee die hinter dieser Geschichte steckt, fand ich sehr interessat. Und auch wegen dem wunderschönen Cover habe ich mir viel von den Bücher erhofft.

Leider hat der erste Band meine Erwartungen nicht vollständig erfüllen können. Die ersten ca. 300 Seiten waren kaum spannend. Immer wenn ich dachte, jetzt könnte die Geschichte endlich losgehen, fiel die Spannungskurve auch gleich wieder herunter. Erst mit den letzten 100 Seiten wurde ich in den Bann der Geschichte gezogen. Die Welt die die Autorin geschaffen hat, ähnelte zu sehr der heutigen Welt, bis auf die Tatsache, dass Liebe oder auch Amor Deliria Nervosa als Krankheit identifiziert und bekämpft wird. Hier hätte ich mir mehr Ideenreichtum gewünscht um dann ggf. von vornherein mehr Spannung erzeugen zu können.

Will man das Buch vergleichen, so fällt mir „Cassia & Ky – Die Auswahl“ ein, mit dem Unterschied, dass die Welt bei Cassia und Ky für mich von vornherein interessant war.

Außerdem hat mich etwas gestört, dass Lena, die Protagonistin des Buches, zwar fast 18 Jahre mit der Vorstellung aufgewachsen ist, dass Liebe eine gefährliche Krankheit ist, doch als sie realisiert, dass sie von dieser „Krankheit“ angesteckt wurde, kaum Abwegungen und Zweifel hat. Es wird häufig (für mich manchmal schon fast zu häufig) beschrieben, wie verliebt Lena in Alex ist, allerdings gibt es zu wenig Stellen, in denen Lena an ihrem Handeln zweifelt und hinterfragt und vielleicht sogar eigene Lösungsansätze hat. Sie denkt kaum vorausschauend an ihr zukünftiges Leben, das hätte ich mir mehr gewünscht und hätte das Buch für mich realistischer gemacht.

Obwohl mich das Buch zwar nicht vollständig begeistert hat und ich einige Kritikpunkte habe, hat es mir dennoch gefallen. Der erste Band ist ein netter Auftackt, der eine Steigerung nach oben offen lässt.

Zusammenfassend:

PRO:
– wunderschönes Cover
– interessante Idee

CONTRA:
– leider sind lediglich die letzten 100 Seiten wirklich spannend
– teilweise etwas unrealistisch
– zu wenig Kreativität

NEUTRAL:
– Schreibstil

Sonstiges:

Seitenzahl: 416

Verlag: Carlsen Verlag

Preis: 18,90 €, gebundene Ausgabe

Astrid Lindgren  – Pippi ist die Stärkste (Comic)
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Inhalt/Meine Meinung:

Mir hat auch der zweite Comic sehr gut gefallen. Die Illustrationen sind von Ingrid Vang Nyman. Sie hat im Original auch die schwedischen Bücher von Pippi Langstrupf illustriert. Das war auch der Grund, aus welchem ich die Comics unbedingt lesen wollte. In dem Buch sind verschiedene Geschichten, die man auch aus den Pippi Büchern / Filmen kennt kurz als Comic zusammengefasst. Jede Geschichte ist auf insgesamt 4 Seiten abgedruckt. Die Geschichten sind natürlich schnell zuende gelesen, aber dennoch geht der unvergleichbare Charme der Pippi Geschichte keinesfalls verloren – ganz im Gegenteil. Ich kann die Comics jedem „Pippi-Fan“ nur empfehlen und werde mir sicherlich auch noch den letzten Comic von Pippi aus dieser Reihe zulegen. Besonders toll fand ich auch, dass die Illustrationen in Farbe sind.

In dem Buch sind folgende Geschichten abgedruckt, jeweils 4 Seiten pro Geschichte:
1.) Pippi geht einkaufen

2.) Pippi macht einen Ausflug

3.) Pippi mag keine Tierquäler

4.) Pippi geht auf den Jahrmarkt

5.) Pippi erleidet Schiffbruch

6.) Pippi ist noch mehr Schiffbrüchig

Es gibt insgesamt 3 Comics aus dieser Reihe:

Astrid Lindgren – Pippi zieht ein

Astrid Lindgren – Pippi ist die Stärkste

Astrid Lindgren – Pippi regelt alles. Comic Strip

Sonstiges:

Verlag: Friedrich Oetinger Verlag

Erscheinungsdatum: 1971

Seitenanzahl: 28

Preis: vergriffen, ich habe 5, 29 EUR plus Versandkosten für den Comic bezahlt

Terry Pratchett – Ein Hut voller Sterne

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Klappentext:

Zwei Jahre sind vergangen, seit die schlaue Nachwuchshexe Tiffany Weh die Bekanntschaft der einzigartigen kleinen freien Männer machte, dieser Bande blauhäutiger, rothaariger, ebenso trinkfester wie streitlustiger, aber im Grunde herzensguter winziger Raufbolde. Nun wird es für die mittlerweile elfjährige Tiffany höchste Zeit, ihre Heimat zu verlassen, um durch eine fachgerechte Hexenausbildung ihre magischen Kräfte in den Griff zu bekommen. Vor allem muss Tiffany lernen, mit der Fähigkeit, aus ihrem Körper zu treten, umzugehen. Denn der »Schwärmer«, ein bösartiger, uralter Geist – unfähig zu sterben und ständig auf der Suche nach neuen ›Wirten‹ – hat sich Tiffany als nächstes Opfer ausgesucht. Er wird von innerer Größe angezogen, und Tiffanys schlummernde Talente scheinen ihm genau das Richtige. Er nistet sich bei ihr ein und beginnt, ihr Verhalten zu steuern – mit katastrophalen Folgen. Doch hat er die Rechnung ohne Tiffanys Willenskraft und nicht zuletzt ohne die wüste blaue Bande gemacht, die bei ihrer Rettungsmission allerdings durch diverse Prügeleien und Saufgelage ein klein wenig aufgehalten wird …

Meine Meinung:

Ich hatte auch beim zweiten Band des Tiffany Weh Zyklus viel Spaß beim Lesen. Die Geschichte der kleinen Nachwuchshexe Tiffany Weh ist genau so humorvoll, wie auch spannend – die Geschichte hat mir genau so gut gefallen, wie auch schon der erste Band der Serie.

Vor allem die „Wir-sind-die-Größten“ konnten mich wieder total begeistern. Potzblitz!!Ich freu mich schon sehr auf den dritten Band der Serie…

Was mich bei Terry Pratchett aber besonders begeistert ist sein Schreibstil. Er schreibt gesellschaftskritisch und manchmal auch mit versteckten philosophischen Weisheiten aber alles in einer spannenden und lustigen Geschichte verpackt. Allerdings brauchte ich auch aufgrund seines etwas ungewöhnlichen Schreibstiels erst wieder ca. 20 Seiten bis ich in die Geschichte eintauchen konnte, dann war ich aber wieder voll drin.

Was ich leider schade finde ist, dass es den vierten Teil der Tiffany Weh Serie leider nicht in gebundener Ausgabe gibt. Wenn man also alles einheitlich haben möchte im Bücherregal, sollte man sich die Bücher vielleicht lieber als TB Ausgabe kaufen.

Sonstiges:

Seitenzahl: 352

Verlag: Manhattan

Preis gebundene Ausgabe: vergriffen, nur noch gebraucht erhältlich;

aber als TB für 8,85 € im Goldmann Verlag erhältich

P.C. Cast & Kristin Cast – House of night – Gezeichnet Bd. 1
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Klappentext:

Als auf der Stirn der 16jährigen Zoey Redbird eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, weiß sie, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, um ins House of Night, das Internat für Vampyre, zu kommen. Denn jetzt ist sie gezeichnet. Im House of Night soll sie zu einem richtigen Vampyr ausgebildet werden vorausgesetzt, dass sie die Wandlung überlebt. Zoey ist absolut nicht begeistert davon, ein neues Leben anfangen zu müssen, so ganz ohne ihre Freunde das einzig Gute ist, dass ihr unerträglicher Stiefvater sie dort nicht mehr nerven kann.
Aber Zoey ist kein gewöhnlicher Vampyr sie ist eine Auserwählte der Vampyrgöttin Nyx. Und sie ist nicht die Einzige im House of Night mit besonderen Fähigkeiten…

Meine Meinung:

Der erste Band hat mich etwas an die Harry Potter Reihe erinnert, nur dass in dieser Reihe Vampire thematisiert werden. Es geht um ein  Internat (house of night) in dem neue Jungvampire leben und ausgebildet werden.

Ich hab mich schnell in die Geschichte eingefunden und konnte auch zügig einige der Protagonisten liebgewinnen. Die Geschichte konnte mich schnell in ihren Bann ziehen und ich denke ich werde die Serie sicherlich weiter verfolgen.

ABER was mich an diesem Buch leider sehr gestört hat, ist der SEHR umgangsprachliche Schreibstil. Es wird sich häufig in wörtlicher Rede unterhalten und es werden kaum Synonyme verwendet. Einige prägnante Wörter tauchen immer wieder auf (z.B.“schielte“), was dem Lesevergnügen leider etwas im Weg steht. Ich hoffe, dass sich der Schreibstil in den Folgebänden verbessern wird.

Sonstiges:

Seitenzahl: 464

Verlag: Fischer Schatzinsel

Preis: 16,95 € (gebunden), 8,99 € (Taschenbuch)

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